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Bilder von Jürgen Pfeifer

14 Bilder
DYNAMIC WT 9, D-MKWA, aufgenommen am 13.10.18 am Flugplatz Völkleshofen-Lichtenberg, ist ein hochwertiges Leichtflugzeug der Spitzenklasse. Die aerodynamischen Flugeigenschaften sind hervorragend.
DYNAMIC WT 9, D-MKWA, aufgenommen am 13.10.18 am Flugplatz Völkleshofen-Lichtenberg, ist ein hochwertiges Leichtflugzeug der Spitzenklasse. Die aerodynamischen Flugeigenschaften sind hervorragend.
Jürgen Pfeifer

Eine Piper PA-18-95 Super Cub, D-ELYH, gesehen bei Oppenweiler. Aufgenommen am 22.10.18.
Eine Piper PA-18-95 Super Cub, D-ELYH, gesehen bei Oppenweiler. Aufgenommen am 22.10.18.
Jürgen Pfeifer

Kleinflugzeuge / Sportflugzeuge / Piper, PA-18

42 1200x800 Px, 24.10.2018

Yakovlev Yak-52, SP-YVT, gesehen über Aichelbach-Oppenweiler, am 20.10.18.
Yakovlev Yak-52, SP-YVT, gesehen über Aichelbach-Oppenweiler, am 20.10.18.
Jürgen Pfeifer

Passagierflugzeuge / Yakovlev / Yak-52

28 1200x801 Px, 20.10.2018

Die Tecnam P92, Version P92 Echo, D-MFHY, im Landeanflug; Flugplatz Völkleshofen-Lichtenberg. Aufgenommen am 13.10.18.
Die Tecnam P92, Version P92 Echo, D-MFHY, im Landeanflug; Flugplatz Völkleshofen-Lichtenberg. Aufgenommen am 13.10.18.
Jürgen Pfeifer

Eine ASK 21 mit der Kennung D-5625 im Überflug bei Oberstenfeld. Aufgenommen am 14.10.18.
Eine ASK 21 mit der Kennung D-5625 im Überflug bei Oberstenfeld. Aufgenommen am 14.10.18.
Jürgen Pfeifer

Eine ASK-21, Kennung D-5625, im Gleitflug, gesehen bei Oberstenfeld. Aufgenommen am 14.10.18.
Eine ASK-21, Kennung D-5625, im Gleitflug, gesehen bei Oberstenfeld. Aufgenommen am 14.10.18.
Jürgen Pfeifer

Die ASK-21, Kennung D-5625, im Landeanflug, Flugplatz Völkleshofen-Lichtenberg. Aufgenommen am 14.10.18.
Die ASK-21, Kennung D-5625, im Landeanflug, Flugplatz Völkleshofen-Lichtenberg. Aufgenommen am 14.10.18.
Jürgen Pfeifer

Ein Heißluftballon über Oppenweiler am 14.10.17.
Ein Heißluftballon über Oppenweiler am 14.10.17.
Jürgen Pfeifer

Sonstiges / Sonstige Fluggeräte / Heißluftballone

142 1200x800 Px, 05.01.2018

Ein Motorsegler, Grob G 109, mit der Kennung D-KGFZ, Aufnahme bei Oppenweiler am 14.10.2017.
Ein Motorsegler, Grob G 109, mit der Kennung D-KGFZ, Aufnahme bei Oppenweiler am 14.10.2017.
Jürgen Pfeifer

Die HK 36 Super Dimona mit der Kennung D-KAWS, flog am 15.10.2017 bei Oppenweiler über mich hinweg, Richtung Süd-Ost.
Die HK 36 Super Dimona mit der Kennung D-KAWS, flog am 15.10.2017 bei Oppenweiler über mich hinweg, Richtung Süd-Ost.
Jürgen Pfeifer

Ein Rettungshubschrauber H135 aus der EC135-Reihe der ADAC-Luftrettung, gesehen am 4.10.17, bei Bartenbach.
Ein Rettungshubschrauber H135 aus der EC135-Reihe der ADAC-Luftrettung, gesehen am 4.10.17, bei Bartenbach.
Jürgen Pfeifer

Ein Polizeihubschrauber H145, Kennung D-HBWX der Baden-Württembergischen Landespolizei, gesehen am 4.10.17 bei Oppenweiler, der Richtung Backnang flog.
Ein Polizeihubschrauber H145, Kennung D-HBWX der Baden-Württembergischen Landespolizei, gesehen am 4.10.17 bei Oppenweiler, der Richtung Backnang flog.
Jürgen Pfeifer

Eine Boeing 707 vom Typ E-6B Mercury, gesehen am 24.9.17 zwischen Oppenweiler und Rietenau.


Bei der E-6B Mercury handelt es sich um einen fliegenden Kommandoposten der US Navy, der auf der Boeing 707, einem Passagierflugzeug, basiert. Auf den ersten Blick ist sie für Laien kaum von einem Airliner zu unterscheiden. Doch die einschlägige Webseite nationalinterest.org bezeichnet das Flugzeug als das „womöglich tödlichste Flugzeug des Pentagon“. Denn der Zweck der Maschinen ist, den Kontakt zwischen der US-Regierung und ihren Atomstreitkräften wie U-Booten oder Langstreckenraketen selbst im Fall eines Atomkriegs aufrecht zu erhalten. Der Spitzname dieser (und ähnlich ausgelegter) Maschinen lautet daher „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts. In Zeiten des Kalten Krieges, in denen die E-6 gebaut wurden, war ständig mindestens eines dieser Flugzeuge in der Luft – heutzutage wird angeblich immer eine Maschine alarmbereit am Boden vorgehalten.
Eine Boeing 707 vom Typ E-6B Mercury, gesehen am 24.9.17 zwischen Oppenweiler und Rietenau. Bei der E-6B Mercury handelt es sich um einen fliegenden Kommandoposten der US Navy, der auf der Boeing 707, einem Passagierflugzeug, basiert. Auf den ersten Blick ist sie für Laien kaum von einem Airliner zu unterscheiden. Doch die einschlägige Webseite nationalinterest.org bezeichnet das Flugzeug als das „womöglich tödlichste Flugzeug des Pentagon“. Denn der Zweck der Maschinen ist, den Kontakt zwischen der US-Regierung und ihren Atomstreitkräften wie U-Booten oder Langstreckenraketen selbst im Fall eines Atomkriegs aufrecht zu erhalten. Der Spitzname dieser (und ähnlich ausgelegter) Maschinen lautet daher „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts. In Zeiten des Kalten Krieges, in denen die E-6 gebaut wurden, war ständig mindestens eines dieser Flugzeuge in der Luft – heutzutage wird angeblich immer eine Maschine alarmbereit am Boden vorgehalten.
Jürgen Pfeifer

Eine Boeing 707 vom Typ E-6B Mercury, gesehen am 24.9.17 zwischen Oppenweiler und Rietenau.


Bei der E-6B Mercury handelt es sich um einen fliegenden Kommandoposten der US Navy, der auf der Boeing 707, einem Passagierflugzeug, basiert. Auf den ersten Blick ist sie für Laien kaum von einem Airliner zu unterscheiden. Doch die einschlägige Webseite nationalinterest.org bezeichnet das Flugzeug als das „womöglich tödlichste Flugzeug des Pentagon“. Denn der Zweck der Maschinen ist, den Kontakt zwischen der US-Regierung und ihren Atomstreitkräften wie U-Booten oder Langstreckenraketen selbst im Fall eines Atomkriegs aufrecht zu erhalten. Der Spitzname dieser (und ähnlich ausgelegter) Maschinen lautet daher „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts. In Zeiten des Kalten Krieges, in denen die E-6 gebaut wurden, war ständig mindestens eines dieser Flugzeuge in der Luft – heutzutage wird angeblich immer eine Maschine alarmbereit am Boden vorgehalten.
Eine Boeing 707 vom Typ E-6B Mercury, gesehen am 24.9.17 zwischen Oppenweiler und Rietenau. Bei der E-6B Mercury handelt es sich um einen fliegenden Kommandoposten der US Navy, der auf der Boeing 707, einem Passagierflugzeug, basiert. Auf den ersten Blick ist sie für Laien kaum von einem Airliner zu unterscheiden. Doch die einschlägige Webseite nationalinterest.org bezeichnet das Flugzeug als das „womöglich tödlichste Flugzeug des Pentagon“. Denn der Zweck der Maschinen ist, den Kontakt zwischen der US-Regierung und ihren Atomstreitkräften wie U-Booten oder Langstreckenraketen selbst im Fall eines Atomkriegs aufrecht zu erhalten. Der Spitzname dieser (und ähnlich ausgelegter) Maschinen lautet daher „Doomsday Planes“ – Flugzeuge des Jüngsten Gerichts. In Zeiten des Kalten Krieges, in denen die E-6 gebaut wurden, war ständig mindestens eines dieser Flugzeuge in der Luft – heutzutage wird angeblich immer eine Maschine alarmbereit am Boden vorgehalten.
Jürgen Pfeifer

Militär / USA / Navy, Militärflugzeuge / Boeing / E-6B Mercury

278  2 1200x801 Px, 02.10.2017

GALERIE 3




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