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Diese Fairchild FC-2W, NC3569, wurde 1926 als Luftaufklärer entworfen, und später zu einem Passagierflugzeug mit vier Sitzen neben dem Piloten umgebaut. Bei der Interstate Airlines flog diese Maschine zuerst die Verbindung Atlanta-Chicago. Durch ihre faltbaren Tragflächen konnte sie platzsparend geparkt werden. 
Zu sehen im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Diese Fairchild FC-2W, NC3569, wurde 1926 als Luftaufklärer entworfen, und später zu einem Passagierflugzeug mit vier Sitzen neben dem Piloten umgebaut. Bei der Interstate Airlines flog diese Maschine zuerst die Verbindung Atlanta-Chicago. Durch ihre faltbaren Tragflächen konnte sie platzsparend geparkt werden. Zu sehen im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Pat_42

Fieseler Storch FI-156, die Firma in Kassel baute dieses Flugzeug mit extremen Langsamflugeigenschafte (weniger als 50 Km/h), wurde von 1936-49 gebaut, nach dem Krieg in Frankreich und der CSR, insgesamt über 2800 Stück, gesehen bei der ILA 2006
Fieseler Storch FI-156, die Firma in Kassel baute dieses Flugzeug mit extremen Langsamflugeigenschafte (weniger als 50 Km/h), wurde von 1936-49 gebaut, nach dem Krieg in Frankreich und der CSR, insgesamt über 2800 Stück, gesehen bei der ILA 2006
rainer ullrich

Iljuschin IL-76TD, schweres russisches Transportflugzeug, seit 1974 im Eisatz, Vmax. 850Km/h, ausgestellt zur ILA 2006
Iljuschin IL-76TD, schweres russisches Transportflugzeug, seit 1974 im Eisatz, Vmax. 850Km/h, ausgestellt zur ILA 2006
rainer ullrich

North American T-28, amerikanischer Trainer, wurde von 1950-57 gebaut, ausgestellt zur ILA 2006
North American T-28, amerikanischer Trainer, wurde von 1950-57 gebaut, ausgestellt zur ILA 2006
rainer ullrich

Replika einer Curtiss P-6E Hawk im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Die Hawk war der letzte Doppeldecker mit Stoff-bespannten Tragflächen des US-Army Air Corps. Aufgrund der einsetzenden Depression wurden Anfang der 1930er Jahre nur 46 Stück beschafft. Die Replika wurde von Ralph Rosnick nach Original-Plänen gebaut und debütierte 1992 in der  Schneeeulen -Bemalung der 17th Pursuit Squadron.
Replika einer Curtiss P-6E Hawk im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Die Hawk war der letzte Doppeldecker mit Stoff-bespannten Tragflächen des US-Army Air Corps. Aufgrund der einsetzenden Depression wurden Anfang der 1930er Jahre nur 46 Stück beschafft. Die Replika wurde von Ralph Rosnick nach Original-Plänen gebaut und debütierte 1992 in der "Schneeeulen"-Bemalung der 17th Pursuit Squadron.
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Die Spartan C3-255 war ein dreisitziger Doppeldecker für Geschäftsleute. Die NC718N wurde von Halliburton Oil beschafft. Ab 1936 flog sie für die Oklahoma Militärakademie. 1953 in einer Scheune abgestellt, wurde sie 2002 von Patrick McNamara auf einer Auktion gekauft und anschließend restauriert. Ausgestellt im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Die Spartan C3-255 war ein dreisitziger Doppeldecker für Geschäftsleute. Die NC718N wurde von Halliburton Oil beschafft. Ab 1936 flog sie für die Oklahoma Militärakademie. 1953 in einer Scheune abgestellt, wurde sie 2002 von Patrick McNamara auf einer Auktion gekauft und anschließend restauriert. Ausgestellt im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
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Das  AEROCAR  wurde 1949 von Moulton Taylor fertiggestellt. Die Flügel können nach hinten geklappt und wie ein Anhänger hinterher gezogen werden. Anders als andere  Airphibien  mussten Flügel und Propeller nicht am Flughafen deponiert werden, um auf Straßen zu fahren, und so konnte das Aerocar auch an einem anderen Flughafen starten als landen. Es gibt noch drei  Model I  in Privatbesitz, und ein  Model II ; die Ausstellungsmaschine N4994P ist der wieder aufgebaute Prototyp N31214. Ausgestellt im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Das "AEROCAR" wurde 1949 von Moulton Taylor fertiggestellt. Die Flügel können nach hinten geklappt und wie ein Anhänger hinterher gezogen werden. Anders als andere "Airphibien" mussten Flügel und Propeller nicht am Flughafen deponiert werden, um auf Straßen zu fahren, und so konnte das Aerocar auch an einem anderen Flughafen starten als landen. Es gibt noch drei "Model I" in Privatbesitz, und ein "Model II"; die Ausstellungsmaschine N4994P ist der wieder aufgebaute Prototyp N31214. Ausgestellt im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
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Prototyp der North American XP-51, NX51NA, im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Die erste Mustang wurde 1940 in nur 117 Tagen für Großbritannien entwickelt. Dies ist der vierte und letzte Prototyp, und das erste an die US-Army Air Force übergebene Flugzeug. Die Royal Air Force setzte die P-51A ab dem Frühjahr 1942 ein, die US-Army Air Force die P51-B ab 1943.
Prototyp der North American XP-51, NX51NA, im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Die erste Mustang wurde 1940 in nur 117 Tagen für Großbritannien entwickelt. Dies ist der vierte und letzte Prototyp, und das erste an die US-Army Air Force übergebene Flugzeug. Die Royal Air Force setzte die P-51A ab dem Frühjahr 1942 ein, die US-Army Air Force die P51-B ab 1943.
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Verbindungsflugzeug  L-5E Stinson Sentinel  im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Es wurde auch  fliegender Jeep  genannt. Das Flugzeug hat hervorragende STOL-Fähigkeiten, benötigt kaum mehr als 30 Meter Bahn zum Abheben und 120 m zum Landen.
Verbindungsflugzeug "L-5E Stinson Sentinel" im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Es wurde auch "fliegender Jeep" genannt. Das Flugzeug hat hervorragende STOL-Fähigkeiten, benötigt kaum mehr als 30 Meter Bahn zum Abheben und 120 m zum Landen.
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Chance-Vought F4U Corsair im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Besonders auffällig sind die geknickten und faltbaren Tragflächen. Die Navy setzte Corsiars im 2. Weltkrieg und im Koreakrieg auf Flugzeugträgern ein. 
Dieses Flugzeug, N6667, kam erst Ende 1945 zur US Navy, und wurde bis 1955 als Trainingsmaschine eingesetzt. Von 1974 bis 1982 flog sie als private Rennmaschine. Nach 12-jähriger Restauration steht sie seit 1994 im EAA Museum.
Chance-Vought F4U Corsair im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Besonders auffällig sind die geknickten und faltbaren Tragflächen. Die Navy setzte Corsiars im 2. Weltkrieg und im Koreakrieg auf Flugzeugträgern ein. Dieses Flugzeug, N6667, kam erst Ende 1945 zur US Navy, und wurde bis 1955 als Trainingsmaschine eingesetzt. Von 1974 bis 1982 flog sie als private Rennmaschine. Nach 12-jähriger Restauration steht sie seit 1994 im EAA Museum.
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Die Lockheed P38-L  Lightning  war einer der besten Kampfflugzeuge der US-Army Air Forces im zweiten Weltkrieg. Insgesamt wurden fast 10.000 Flugzeuge gebaut, von denen 21 noch heute existieren, davon 7 flugfähig. Eine Maschine kostete damals nur $15.000, kein Vergleich zu heutigen Preisen! Im Juni 1945 gebaut, wurde sie schon Anfang 1946 wieder verkauft - für nur $1.250 ! Nach vielen Eigentümer-Wechseln landete sie 1981 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Die Lockheed P38-L "Lightning" war einer der besten Kampfflugzeuge der US-Army Air Forces im zweiten Weltkrieg. Insgesamt wurden fast 10.000 Flugzeuge gebaut, von denen 21 noch heute existieren, davon 7 flugfähig. Eine Maschine kostete damals nur $15.000, kein Vergleich zu heutigen Preisen! Im Juni 1945 gebaut, wurde sie schon Anfang 1946 wieder verkauft - für nur $1.250 ! Nach vielen Eigentümer-Wechseln landete sie 1981 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
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Eine Ryan STA  Supersport , N17349, im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Als Nachfolger der ST von 1934, wurde die STA ab 1938 über 10 Jahre gebaut. Der Rumpf ist vollständig Alu-verkleidet. Mit dieser leistungsfähigen Maschine wurden einige Rekorde aufgestellt, so flog sie in 22h,6min von Kalifornien nach Florida, und erreichte 6000 m Höhe.
Eine Ryan STA "Supersport", N17349, im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Als Nachfolger der ST von 1934, wurde die STA ab 1938 über 10 Jahre gebaut. Der Rumpf ist vollständig Alu-verkleidet. Mit dieser leistungsfähigen Maschine wurden einige Rekorde aufgestellt, so flog sie in 22h,6min von Kalifornien nach Florida, und erreichte 6000 m Höhe.
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Eine North American P-51D im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Dies war die mit knapp 8000 Stück am häufigsten gebaute Variante der  Mustang , von der es insgesamt fast 15.000 Stück gab. Diese Maschine wurde 1944 in Dienst gestellt, und flog von 1978 bis 2003 bei EAA Airshows.
Eine North American P-51D im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Dies war die mit knapp 8000 Stück am häufigsten gebaute Variante der "Mustang", von der es insgesamt fast 15.000 Stück gab. Diese Maschine wurde 1944 in Dienst gestellt, und flog von 1978 bis 2003 bei EAA Airshows.
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Eine North American B-25H vor den Toren des EAA Museums in Oshkosh, WI (3.12.10). Diese Maschine, N10V, wurde 1943 gebaut, und kam nach langem Renovieren von 1975 bis 1985 ins EAA Museum.
Eine North American B-25H vor den Toren des EAA Museums in Oshkosh, WI (3.12.10). Diese Maschine, N10V, wurde 1943 gebaut, und kam nach langem Renovieren von 1975 bis 1985 ins EAA Museum.
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Die  Baby Ace  wurde von O. G. Corben Anfang der 1930er Jahre für Selbstbauer entwickelt. Sie war einfach zu bauen und hatte gute Flugeigenschaften. Zu sehen im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Die "Baby Ace" wurde von O. G. Corben Anfang der 1930er Jahre für Selbstbauer entwickelt. Sie war einfach zu bauen und hatte gute Flugeigenschaften. Zu sehen im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
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Replica der berühmten  Spirit of St. Louis  im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Gebaut in 90 Tagen ab 26. Oktober 1976 zur Jubiläumstour 1977, bekam sie die selbe Nummer  N-X-211  wie die originale Maschine Lindberghs.
Replica der berühmten "Spirit of St. Louis" im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Gebaut in 90 Tagen ab 26. Oktober 1976 zur Jubiläumstour 1977, bekam sie die selbe Nummer "N-X-211" wie die originale Maschine Lindberghs.
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Eine Stinson SM-8A “Junior” von 1932 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Zu groß für ein Privatflugzeug, wurde sie meist als Lufttaxi eingesetzt. 
Durch den günstigen Preis von ca. $6000 wurde sie schnell ein Verkaufsschlager. Das Begleitflugzeug zur 50-jährigen Jubiläumstour der  Spirit of St. Louis  1977, N408Y, wurde  Spirit of EAA  genannt. So wie sie 1977 der  Spirit of St. Louis  hinterher flog, hängt sie auch im Museum hinter ihr.
Eine Stinson SM-8A “Junior” von 1932 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Zu groß für ein Privatflugzeug, wurde sie meist als Lufttaxi eingesetzt. Durch den günstigen Preis von ca. $6000 wurde sie schnell ein Verkaufsschlager. Das Begleitflugzeug zur 50-jährigen Jubiläumstour der "Spirit of St. Louis" 1977, N408Y, wurde "Spirit of EAA" genannt. So wie sie 1977 der "Spirit of St. Louis" hinterher flog, hängt sie auch im Museum hinter ihr.
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Diese Fairchild FC-2W, NC3569, wurde 1926 als Luftaufklärer entworfen, und später zu einem Passagierflugzeug mit vier Sitzen neben dem Piloten umgebaut. Bei der Interstate Airlines flog diese Maschine zuerst die Verbindung Atlanta-Chicago. Durch ihre faltbaren Tragflächen konnte sie platzsparend geparkt werden. Zu sehen im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Diese Fairchild FC-2W, NC3569, wurde 1926 als Luftaufklärer entworfen, und später zu einem Passagierflugzeug mit vier Sitzen neben dem Piloten umgebaut. Bei der Interstate Airlines flog diese Maschine zuerst die Verbindung Atlanta-Chicago. Durch ihre faltbaren Tragflächen konnte sie platzsparend geparkt werden. Zu sehen im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
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Eine Replika des Fokker DR-1 Dreideckers ist im EAA Museum Oshkosh, WI, zu sehen (3.12.10). Sie war eines der berühmtesten Flugzeuge aus dem ersten Weltkrieg, doch keine überstand den zweiten Weltkrieg. Diese Replika wurde ab 1960 von Walt Redfern (EAA 143) aufgebaut, und flog am 24. Juli 1964. Sie trägt die Abzeichen von Lt. Hans Weiß.
Eine Replika des Fokker DR-1 Dreideckers ist im EAA Museum Oshkosh, WI, zu sehen (3.12.10). Sie war eines der berühmtesten Flugzeuge aus dem ersten Weltkrieg, doch keine überstand den zweiten Weltkrieg. Diese Replika wurde ab 1960 von Walt Redfern (EAA 143) aufgebaut, und flog am 24. Juli 1964. Sie trägt die Abzeichen von Lt. Hans Weiß.
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Ein  Bates Tractor  von 1912 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Carl S. Bates baute mit 14 Jahren den ersten Gleiter, und 1908 sein erstes Flugzeug. Auch den Motor baute er selber.
Ein "Bates Tractor" von 1912 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Carl S. Bates baute mit 14 Jahren den ersten Gleiter, und 1908 sein erstes Flugzeug. Auch den Motor baute er selber.
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Stinson SM-8A “Junior” von 1932 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Zu Das Begleitflugzeug zur 50-jährigen Jubiläumstour der  Spirit of St. Louis  1977, N408Y, wurde  Spirit of EAA  genannt. So wie sie 1977 der  Spirit of St. Louis  hinterher flog, hängt sie auch im Museum hinter ihr.
Stinson SM-8A “Junior” von 1932 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Zu Das Begleitflugzeug zur 50-jährigen Jubiläumstour der "Spirit of St. Louis" 1977, N408Y, wurde "Spirit of EAA" genannt. So wie sie 1977 der "Spirit of St. Louis" hinterher flog, hängt sie auch im Museum hinter ihr.
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Blick von oben auf das Verbindungsflugzeug  L-5E Stinson Sentinel  im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Es wurde auch  fliegender Jeep  genannt. Das Flugzeug hat hervorragende STOL-Fähigkeiten, benötigt kaum mehr als 30 Meter Bahn zum Abheben...
Blick von oben auf das Verbindungsflugzeug "L-5E Stinson Sentinel" im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10). Es wurde auch "fliegender Jeep" genannt. Das Flugzeug hat hervorragende STOL-Fähigkeiten, benötigt kaum mehr als 30 Meter Bahn zum Abheben...
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Die Lockheed P38-L  Lightning  war einer der besten Kampfflugzeuge der US-Army Air Forces im zweiten Weltkrieg. Insgesamt wurden fast 10.000 Flugzeuge gebaut, von denen 21 noch heute existieren, davon 7 flugfähig. Nach vielen Eigentümer-Wechseln landete sie 1981 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
Die Lockheed P38-L "Lightning" war einer der besten Kampfflugzeuge der US-Army Air Forces im zweiten Weltkrieg. Insgesamt wurden fast 10.000 Flugzeuge gebaut, von denen 21 noch heute existieren, davon 7 flugfähig. Nach vielen Eigentümer-Wechseln landete sie 1981 im EAA Museum Oshkosh, WI (3.12.10).
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Nachdem die Schulklassen weg waren, durfte auch die North American B-25H wieder in die Halle des EAA Museums in Oshkosh, WI (3.12.10). Der kleine Gabelstapler hatte große Mühe, die schwere Maschine über die Schwelle zu schleppen.
Nachdem die Schulklassen weg waren, durfte auch die North American B-25H wieder in die Halle des EAA Museums in Oshkosh, WI (3.12.10). Der kleine Gabelstapler hatte große Mühe, die schwere Maschine über die Schwelle zu schleppen.
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